Leitbild

Lern- und Lebensort

zugleich wollen wir für unsere aktuell 232 Schüler sein, die von insgesamt 19 Lehrkräften in 10 Grundschulklassen der Jahrgangsstufen 1 bis 4 unterrichtet werden.

Unter Berücksichtigung individueller Bedürfnisse wollen wir Kinder optimal fördern und fordern, ihnen Freude am Lernen vermitteln und sie zu selbstständigem und verantwortungsbewusstem Handeln erziehen, um ihnen wertvolle und wichtige Grundlagen für ihren weiteren Schul- und Lebensweg mitzugeben.

Zusätzliche individuell abgestimmte Fördermaßnahmen sind uns sehr wichtig.
Wir beschäftigen eine Förderlehrerin und eine Förderlehrer-Anwärterin (im Mutterschutz) an unserer Schule, die diese Aufgabe zu einem Großteil übernehmen.

Drei junge Erwachsene im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) bzw. im Bundesfreiwilligendienst (BFD) unterstützen die Unterrichtsarbeit der Lehrkräfte mit einem Teil ihres Stundenbudgets, um dem unterschiedlichen Lernstand und dem individuellen Lerntempo der Schüler besser gerecht werden zu können.

Die Lernwerkstatt der Grundschule Baiersdorf geht ins vierte "Betriebsjahr". Die Schüler setzten sich mit Forscheraufträgen und Forscherfragen zum Thema "Wasser" auseinander. Unterrichtliches Ziel ist unter anderem die Förderung der Methodenkompetenz unserer Schüler beim Forschen, Experimentieren, Dokumentieren und Präsentieren Ihrer Arbeitsergebnisse.

Partnerschule der Musikalischen Grundschule

Wird in Kürze ergänzt

Musikalische Gestatung des Europatages

GFK Streitschlichter

Wir wollen unseren Kindern gewaltfreie Kommunikation vermitteln. Wir wollen ihnen Strukturen an die Hand geben, wie sie mit schwierigen Situationen umgehen können. Wir lernen gemeinsam, dass nicht der Konflikt an sich das Problem ist, sondern die Art und Weise , wie wir mit diesem umgehen. Dazu brauchen wir eine Sprache, die den oder die andere nicht bewertet oder verurteilt, sondern unsere Gefühle offen und ehrlich zum Ausdruck bringt. Das Vermitteln z.B. der „Giraffensprache“ ist dabei ein erster Schritt.

Headline

Lernwerkstatt

Seit vielen Jahren arbeiten unsere Schülerinnen und Schüler in der Lernwerkstatt. Wir wollen damit unsere Kinder fördern und fordern:
Eigenaktivität und Eigenverantwortung der Schüler stehen im Vordergrund; ein Lernen durch Erfahrung soll ermöglicht werden; individuelle Lernvoraussetzungen sollen berücksichtigt werden; entdeckendes und problemlösendes Lernen soll gewährleistet sein.
Die Kinder sollen Lernwerkstätten als Lernumgebungen erfahren, die sie auf verschiedenen Ebenen ansprechen und zum Lernen auffordern.
Das Lernen in der Lernwerkstatt soll bewusst zur Sache der Schüler gemacht werden; die Kinder sollen dieses Lernen als eine eigenständige und sinnbringende Leistung erfahren und nicht nur als das Ergebnis der pädagogischen Bemühungen des Lehrers; der Lehrer hat die Funktion eines Lernbegleiters und nicht mehr eines Stoffvermittlers.
Aktives Handeln und praktisches Lernen spielen dabei zentrale Rollen. Aufgrund ihrer Nähe zur Lebenswirklichkeit der Kinder können diese die Vermittlung von Lerninhalten effektiv unterstützen und so zu erfolgreichem Lernen beitragen.
Lernen als Werken und Wirken, als Produzieren und Gestalten, als Experimentieren und Erproben, als Handeln und Lernen mit allen Sinnen soll dort realisiert werden.
Eine Lernwerkstatt eröffnet diese Möglichkeiten. Sie bietet Gelegenheit zu aktiv-entdeckendem und selbstbestimmtem Lernen, Raum für Selbsttätigkeit und Selbständigkeit. Sie lädt dazu ein, Unterrichtsinhalte handlungsorientiert und mit allen Sinnen zu erarbeiten. Lernwerkstätten können somit einen wertvollen Beitrag leisten, dass die Schülerinnen und Schüler den Lernstoff besser und umfassender verstehen, ihn also wirklich begreifen.
Dies soll geschehen durch: vielfältige, anregende Materialien, durch differenzierende und individualisierende Lernangebote, durch Selbsttätigkeit, Selbststeuerung und Selbstkontrolle der Schüler, durch eine offene Lernatmosphäre
Ohne Zeitdruck sollen die Kinder persönliche Lernfortschritte erfahren und so eine andere Lernhaltung erlangen. Grundsätzliches und Organisatorisches:
Die Lernwerkstatt wird immer zu wechselnden Themen aufgebaut.
Allen Klassen steht dafür ein Zeitrahmen von ca. drei Wochen und täglich ca. zwei bis drei Stunden zur Verfügung. Somit bleibt jede Lernwerkstatt ein knappes Schuljahr aufgebaut.
Zu jedem Thema finden die Kinder verschiedene didaktisch vorbereitete Materialien und Nachschlagewerke, um sich mit einer selbstgewählten Forscherfrage auseinandersetzen zu können. Zusätzlich können sich die Kinder über speziell gesicherte Computerarbeitsplätze im Internet informieren.
 Ungefähr drei Wochen Zeit in der Lernwerkstatt benötigt jede Klasse, da die Schüler zu ihrer Forscherfrage Versuche aufbauen, dokumentieren und präsentieren.

Thema: Auge